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"Von der Kalksburgerhöh"

Basset fauve de Bretagne

Verfasser

Kennel "Von der Kalksburgerhöh"

Hohe Jagd 2019

Noch 21 Tage, dann ist es soweit 😉

Wir sind vor Ort auf der Hohe Jagd & Fischerei 2019 und freuen uns wieder auf viele interessante Gespräche und Begegnungen!

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Die jungen Wilden …

… in ihren neuen Familien!

Fit bleiben … gilt für Hund und Herr!

Bei feinem Schneegestöber macht das Arbeiten doch noch mehr Spaß 😆

Unsere jungen Mädels Claire, Oriane und Elle beim Üben auf der künstlichen Wundfährte … von 30 Schritten bis zu 300 Schritten alles dabei … fein in Übung bleiben.

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Übung macht den Meister

Fährtenarbeit mit unseren jungen Mädels Elle und Oriane.
Schweiß und Leber vom Reh … der Weg ist das Ziel 💪

Elle (11. Woche) zuerst am Wundbett einarbeiten, mit kurzer Fährte dran … eine vielversprechende Nase die kleine Hexe, immer voll drauf.

Oriane (6 Monate) ging zum Festigen der vergangenen Übungsfährten heute mal „nur“ eine 150 Schritt Fährte … wie am Schnürchen übrigens. Etwas ungestüm und deswegen den Haken überlaufen, aber selbständig wieder eingefädelt.

Wir sind zufrieden … war es doch sehr windig und gefroren, für die Kleinen doch noch eine Herausforderung

E-Wurf – Woche 8

In der 8. Woche merkt man dann schon wie groß die „Kleinen“ sind …. Rangkämpfe werden ernst, die Welpen sind mehr munter als schlafend unterwegs und ihr Drang Neues zu entdecken ist sehr groß. Das nasse und kühle Wetter kann den Welpen gar nichts anhaben! Die Mutter ist jetzt meist mit Zurchetweisungen beschäftigt, die Tanten sind mit spielen dran.

Wir gewöhnen die Welpen weiterhin an Wild und unternehmen die ersten Ausflüge ins Revier. Das macht mörder Spaß und einige sind auch gleich an jeder Fährte dran. Autofahren ist noch so eine Sache, aber es geht jeden Tag besser. Am Riemen laufen mögen wir gar nicht … aber auch an das werden wir uns noch gewöhnen.

Jetzt geht es bald in die neuen Familien!

Bilder von Woche 8 findet ihr in der Bildergalerie!

Tierarzt, Wurfabnahme und eine besondere Reise …

Bevor die Welpen die Reise antreten in ihre neuen Familien müssen die Kleinen erstmal geimpft und gechippt werden. Unsere Tierärztin hat das wieder mit viel Feingefühl erledig. Alle Zwerge haben die Piekser gut überstanden. Wie immer die Jungs etwas lauter als die Mädels.

Natürlich muss auch der Zuchtwart des Österr. Basset- und Laufhundeclubs die Welpen kontrollieren … Zähne, Rute, Rippen, Ohren, Augen und bei den Burschen die Hoden werden angesehen. Auch die Mutterhündin und die Zuchtstätte werden einer Kontrolle unterzogen. Der Club stellt dann die Papiere für alle Welpen aus, die beim Österr. Kynologenverband eingetragen werden.

 

Ab dem 16. Dezember (in der 9. und 10. Woche) haben die Welpen dann die Heimreise in ihre neuen Familien angetreten. Wir wünschen euch ein schönes Leben als Jagdhund!

Jagdliches Fotoshooting im Revier

Wir wollten schon immer mit unseren Hunden ein jagdliches Fotoshooting in unserem Revier machen. Leider waren wir 2 Wochen zu langsam und die Kulisse war anstatt des bunten Herbstwaldes, eine weiße Schneelandschaft. Dennoch hatten wir erheblichen Spaß mit Adam Simandel aus CZ, der es versteht mit seinem geschulten Auge, den Jagdhund in Szene zu setzen – am Stand wie in der Bewegung. Schon lange haben wir seine Arbeit verfolgt! Enjoy! … bei Interesse Kontakt unter Fotostory – AS

Drückjagd am Unterberg

Zu unserer jährlichen Drückjagd am Unterberg, wo wir Mitveranstalter sind, durften wieder Claire und Aminata mitkommen. Claire ging mit Markus in der Treiberkette, Aminata sollte mit mir am Stand sitzen.

Es dauerte keine 5 Minuten am Stand, als Aminata mir schon Wild anzeigte und kurz darauf ließ sich ein starker Bock auf dem gegenüberliegenden Hang sehen. Bock war geschont, somit blieb uns der schöne Anblick.

Kurz darauf kam die Treiberkette und man konnte Claire eifrig mit den anderen Hunden suchen sehen. Claire war eine der wenigen Hunde, die spurlaut arbeitete! Leider meinte sie dann einem Sprung Rehe folgen zu müssen, der in die andere Richtung lief. Und wieder vom jugendlichen Leichtsinn getrieben, folgte sie ihnen bis ins andere Tal.

Aminata konnte gar nicht begreifen, warum sie am Stand bleiben musste, während die anderen Hunde jagen durften 😉 … auch das muss mal sein; vor allem wenn Frauchen zu unsportlich für ein Revier ist.

Ein wunderschöner Jagdtag, etwas nass für alle, die draußen waren, aber dennoch ein Erlebnis!

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