Der Basset fauve de Bretagne ist eine von der FCI anerkannte französische Hunderasse. Er ist außerhalb Frankreichs noch immer selten anzutreffen.

Verwendung:
Laufhund für die Jagd auf Kaninchen, Hase, Fuchs, Rehwild und Schwarzwild.

Klassifikation FCI:
Gruppe 6     Laufhunde, Schweißhunde

Geschichte:
amelie-011Dieser kleine Basset hat die gleichen Vorzüge wie die Rasse, von der er abstammt: dem Griffon Fauve de Bretagne.

Schon im 19. Jahrhundert in ihrem Ursprungsgebiet sehr beliebt, machte sich die Rasse während der letzten 30 Jahre des 20. Jahrhunderts auch auf nationaler Ebene einen Namen
Ihre aussergewöhnliche Jagdbegabung brachte es mit sich, dass diese Rasse in Frankreich so populär geworden ist.
Allgemeines Erscheinungsbild:
Der Basset Fauve de Bretagne ist ein kleiner, kompakter Hund, er ist lebhaft und für seine Größe schnell. Sein Vorteil ist seine enorme Energie gepaart mit außerordentlicher Zähigkeit.

Verhalten/Charakter (Wesen):
Die Bassets Fauves de Bretagne sind leidenschaftliche Jäger, dabei aber ebenso ausgezeichnete Begleiter des Menschen, sie sind zutraulich, liebevoll und ausgeglichen.
Sie passen sich problemlos jedem, auch dem schwierigsten, Gelände an, und werden mit jedem Beutetier fertig. 14391011_10202105368233852_1417157455024816971_n

Auf der Jagd wird er meist auf Niederwild angesetzt; aber auch die Jagd auf Schwarzwild ist sehr beliebt. Sie erweisen sich als mutig, raffiniert und hartnäckig, dies macht ihren großen Erfolg aus.

Hauptsächlich werden sie zum stöber, brackieren und zur Schweißarbeit eingesetzt.