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"Von der Kalksburgerhöh"

Basset fauve de Bretagne

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Die Jagd

Jagdliches Fotoshooting im Revier

Wir wollten schon immer mit unseren Hunden ein jagdliches Fotoshooting in unserem Revier machen. Leider waren wir 2 Wochen zu langsam und die Kulisse war anstatt des bunten Herbstwaldes, eine weiße Schneelandschaft. Dennoch hatten wir erheblichen Spaß mit Adam Simandel aus CZ, der es versteht mit seinem geschulten Auge, den Jagdhund in Szene zu setzen – am Stand wie in der Bewegung. Schon lange haben wir seine Arbeit verfolgt! Enjoy! … bei Interesse Kontakt unter Fotostory – AS

Drückjagd am Unterberg

Zu unserer jährlichen Drückjagd am Unterberg, wo wir Mitveranstalter sind, durften wieder Claire und Aminata mitkommen. Claire ging mit Markus in der Treiberkette, Aminata sollte mit mir am Stand sitzen.

Es dauerte keine 5 Minuten am Stand, als Aminata mir schon Wild anzeigte und kurz darauf ließ sich ein starker Bock auf dem gegenüberliegenden Hang sehen. Bock war geschont, somit blieb uns der schöne Anblick.

Kurz darauf kam die Treiberkette und man konnte Claire eifrig mit den anderen Hunden suchen sehen. Claire war eine der wenigen Hunde, die spurlaut arbeitete! Leider meinte sie dann einem Sprung Rehe folgen zu müssen, der in die andere Richtung lief. Und wieder vom jugendlichen Leichtsinn getrieben, folgte sie ihnen bis ins andere Tal.

Aminata konnte gar nicht begreifen, warum sie am Stand bleiben musste, während die anderen Hunde jagen durften 😉 … auch das muss mal sein; vor allem wenn Frauchen zu unsportlich für ein Revier ist.

Ein wunderschöner Jagdtag, etwas nass für alle, die draußen waren, aber dennoch ein Erlebnis!

Drückjagd in Großmugl

Mit zwei unserer Hündinnen durften wir auf die Drückjagd in Großmugl im November mitgehen. Aminata & Claire begleiteten uns in der Treiberkette durch Stanglwald, Brombeerstauden und anderen recht nassen Bewuchs.

Aminata blieb brav im Trieb und ging nie mehr als 400m weg von uns. Sie ließ sich von Reh und Hase abpfeiffen und arbeitete wie aus dem Bilderbuch. Claire hingegen gab sich ihrem jugendlichen Leichtsinn hin uns lief jedem Wild weit ausholend nach und entfernte sich dann recht weit von uns, jagte aber ständig weiter. Auch einem starken Keiler war sie auf den Fersen und trieb in 5m entfernt von uns durch die Treiberkette.

Da man im Trieb nicht einfach umdrehen kann, um den Hund zu holen haben wir Claire erst nach Ende des Triebes mit dem GPS zu suchen begonnen. Nachdem sie bei einigen Standschützen verweilt hatte, ist sie am Ende auf der Straße von einem Anrainer aufgegabelt worden und bei den Jägern am Straßenrand abgegeben worden 😉

Auch das wird sie noch lernen unsere kleine Wilde !!! Ressourcenschonend jagen ist bei ihr wohl nicht angewölft 😀

Claire auf Hasenjagd

An der Leine fängt der Hund keinen Hasen.

(Rumänisches Sprichwort)

 

Markus, unsere Große Anna Carina und Claire waren gemeinsam – und mal ohne der gesamten Meute – auf der Jagd. Claire nutzte öfter mal das umghängte GARMIN aus, kam aber nach alter Brackenmanier immer wieder brav zurück. Wir können stolz sein auf die Arbeit unseres kleinen Wirbelwindes.

Weidmannsheil!

Wer Profi werden will …

… muss klein beginnen!

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase von Ori und der Meute zu Hause, ging es dann auch gleich ins Revier zu den ersten Übungsfährten nach dem Urlaub. Für Claire und Aminata wird es ernst im Herbst, da sie zu den jährlichen Prüfungen antreten. Ori durfte sich mal an ihr neues Aufgabengebiet herantasten …

Wer rastet der rostet …

Sonntagmorgen im Revier … und alle sind happy!

Übernachtfährten getreten für alle Mädels, … wie gewohnt: 400 Schritte mit Haken, am Ende die dicke Berta.

Wer rastet der rostet!

Brackenübungstag Breitenfurt

Ein wunderbarer, erfolgreicher, weidmännischer und familiärer Brackenübungstag 🐾🐶🍻
🐗 Schwarzwild stellen, 🐰Schleppe gehen und verweisen, Gehorsam, 10 Minuten ablegen, 400 Schritte Fährte gehen inkl 1 Haken und Schussfestigkeit überprüfen.
Brackenheil 🌿

Übernacht Fährtentraining

Training auf der künstlichen Schweißfährte
mit unseren Hündinnen Aminata, Jalinaar und Claire.
Die Fährten waren kurze Übernachtfährten um die 400 Schritte. In der Nacht hatte es aber stark drauf geregnet.

Während die erwachsenen Hündinnen öfter versucht haben uns von den viel interessanteren Verleitern zu überzeugen, hat uns unsere Junghündin mit einer tollen Arbeit „wie am Schnürl“ überrascht!

Schwarzwildgatter Altmühltal

Im März schon waren wir im Schwarzwildgatter Altmühltal und konnten dort Phase 1 und 2 ausprobieren. Phase 1 – Heranführen an das Schwarzwild am Gewöhnungsgatter, durch einen Zaun getrennt der erste Kontakt mit dem Schwarzwild. Phase 2 – Heranführen an das Schwarzwild im Übungsgatter am langen Riemen. Man sieht sofort wie der Hund auf dem Wild arbeitet, ob er zurückhaltend und überlegt oder ein Draufgänger ist … auch die Sauen können das in Sekunden einschätzen.

Mit positiven Erwartungen machten wir uns im Juni nochmals auf den Weg um mit Phase 4 einen Abschluss der Trainingseinheiten zu finden. Unsere Hündin Aminata wusste sofort wieder worum es geht und arbeitete selbständig mit anhaltendem Laut, aber mit gesundem Abstand am Schwarzwild. Sie ließ sich nach getaner Arbeit auch gut abrufen.

Unsere Claire (erst 1 Jahr alt) benötigte ein wenig Animation des Hundeführers, konnte dann aber kaum gebremst werden. Auch sie arbeitete mit anhaltenem Laut, ohne jugendlichem Leichtsinn, an der Sau. Sie war sogar etwas fordernder als die erwachsene Hündin.

Beide Hündinnen konnten an diesem Wochenende ihre jagdliche Brauchbarkeit am Schwarzwild unter Beweis stellen. Wir sind froh, dass wir nun GENAU wissen was uns auf den Drückjagden erwartet und wie unsere Hunde arbeiten …

Das Übungsgatter im Altmühltal ist jedenfalls sehr zu empfehlen!

 

 

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