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"Von der Kalksburgerhöh"

Basset fauve de Bretagne

Kategorie

Die Jagd

Wer Profi werden will …

… muss klein beginnen!

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase von Ori und der Meute zu Hause, ging es dann auch gleich ins Revier zu den ersten Übungsfährten nach dem Urlaub. Für Claire und Aminata wird es ernst im Herbst, da sie zu den jährlichen Prüfungen antreten. Ori durfte sich mal an ihr neues Aufgabengebiet herantasten …

Wer rastet der rostet …

Sonntagmorgen im Revier … und alle sind happy!

Übernachtfährten getreten für alle Mädels, … wie gewohnt: 400 Schritte mit Haken, am Ende die dicke Berta.

Wer rastet der rostet!

Brackenübungstag Breitenfurt

Ein wunderbarer, erfolgreicher, weidmännischer und familiärer Brackenübungstag 🐾🐶🍻
🐗 Schwarzwild stellen, 🐰Schleppe gehen und verweisen, Gehorsam, 10 Minuten ablegen, 400 Schritte Fährte gehen inkl 1 Haken und Schussfestigkeit überprüfen.
Brackenheil 🌿

Übernacht Fährtentraining

Training auf der künstlichen Schweißfährte
mit unseren Hündinnen Aminata, Jalinaar und Claire.
Die Fährten waren kurze Übernachtfährten um die 400 Schritte. In der Nacht hatte es aber stark drauf geregnet.

Während die erwachsenen Hündinnen öfter versucht haben uns von den viel interessanteren Verleitern zu überzeugen, hat uns unsere Junghündin mit einer tollen Arbeit „wie am Schnürl“ überrascht!

Schwarzwildgatter Altmühltal

Im März schon waren wir im Schwarzwildgatter Altmühltal und konnten dort Phase 1 und 2 ausprobieren. Phase 1 – Heranführen an das Schwarzwild am Gewöhnungsgatter, durch einen Zaun getrennt der erste Kontakt mit dem Schwarzwild. Phase 2 – Heranführen an das Schwarzwild im Übungsgatter am langen Riemen. Man sieht sofort wie der Hund auf dem Wild arbeitet, ob er zurückhaltend und überlegt oder ein Draufgänger ist … auch die Sauen können das in Sekunden einschätzen.

Mit positiven Erwartungen machten wir uns im Juni nochmals auf den Weg um mit Phase 4 einen Abschluss der Trainingseinheiten zu finden. Unsere Hündin Aminata wusste sofort wieder worum es geht und arbeitete selbständig mit anhaltendem Laut, aber mit gesundem Abstand am Schwarzwild. Sie ließ sich nach getaner Arbeit auch gut abrufen.

Unsere Claire (erst 1 Jahr alt) benötigte ein wenig Animation des Hundeführers, konnte dann aber kaum gebremst werden. Auch sie arbeitete mit anhaltenem Laut, ohne jugendlichem Leichtsinn, an der Sau. Sie war sogar etwas fordernder als die erwachsene Hündin.

Beide Hündinnen konnten an diesem Wochenende ihre jagdliche Brauchbarkeit am Schwarzwild unter Beweis stellen. Wir sind froh, dass wir nun GENAU wissen was uns auf den Drückjagden erwartet und wie unsere Hunde arbeiten …

Das Übungsgatter im Altmühltal ist jedenfalls sehr zu empfehlen!

 

Die Jägerin – April 2018

Jagdmagazin „Die Jägerin“
ein netter Bericht über unsere Rasse „Basset ist nicht gleich Basset“

Wie jeden Frühling …

… starten wir mit der Schweißarbeit. Alle Hündinnen hatten jetzt ein paar Wochen Ruhe und nun geht es wieder los. Nur geübte Hunde sind gute und zuverlässige Arbeiter!

Auch für uns ist der Saisonbeginn harte Arbeit 😀 Fährten legen bedarf doch einiger Kondition!

Die Frühlingswochen begannen kalt und verschneit, aber auch das hält uns nicht von der Arbeit ab!

Die Woche darauf hatten wir schon wieder besseres Wetter. Zeit auch mal mit den Kleinen wieder Fährtenarbeit zu machen. Die künftigen Besitzer werden sich freuen. Unsere Dana ging recht ungestüm an die Sache, verknüpfte aber sofort mit den Futterhappen. Duval hingegen arbeitete von Anfang an mit Ruhe und Gelassenheit. Eine Freude beim Zusehen. Das Video findest du auf You Tube.

Natürlich kommen auch die Großen nicht zu kurz:

Die Jagdsaison hat dann bei uns in Niederösterreich mit dem Schnepfenstrich begonnen. Auch hier gilt es die 4-Beiner mit zu nehmen. So gewöhnen sie sich langsam wieder an die Ansitzerei und das geduldige Warten 😉

Weidmannsheil!

Wer rastet der rostet …

… deswegen haben wir das neue Jahr gleich mit jagdlichen Übungen begonnen.

Zu Weihnachten haben wir unseren Hunden ein GARMIN GPS gekauft und haben dies natürlich gleich mit Claire und Jalinaar ausprobieren müssen. Es hilft das Jagdverhalten der Hunde zu analysieren und natürlich den Hund auch schneller und effektiver wieder zu finden nach der Jagd.

Claire im Schnee

Die erste Jännerwoche haben wir auch gleich genutzt die ersten künstlichen Fährten mit unseren Hunden zu gehen. Übung macht den Meister und der Prüfungsherbst steht schneller vor der Tür als man glaubt. Ausserdem müssen die Hunde für den Jagdbetrieb trainiert bleiben.

Suchenheil!

Auf Drückjagd am Unterberg

Am 8. Dezember d.J. waren wir mit unseren Hunden zur Drückjagd am Unterberg zu Gast. Sonst immer als Treiber mit unseren Hunden mit dabei, haben wir uns diesmal angesetzt um die trächtige Hündin zu schonen. Claire ist noch zu jung zum durchdrücken und Jalinaar alleine wollten wir auch nicht gehen lassen.

… und auch Ansitzen will geübt sein …

Wir bezogen aufgeteilt und getrennt unseren Hochstand bzw. die Kanzel und richteten uns für die nächsten Stunden ein. Claire hatte es nicht so mit ruhig liegen bleiben und inspizierte gründlich die Kanzel und die angrenzende Umgebung. Nach kurzer Zeit zeigten alle Hunde gleichzeitig Wild an und siehe da, kurz darauf zogen eine Gais und ihr Kitz Richtung Fütterung.

Markus konnte die Gais erlegen und da diese nach dem Schuss noch etwas den Hang  abrutschte, sahen wir die Chance nach dem Trieb mit Jalinaar und Claire die kurze Fährte auf warmen Wild auszuarbeiten.

Gewohnt sicher folgte Jalinaar der Fährte und führte Markus ohne Probleme zum Stück. Etwa 1 Std. später arbeiteten wir dieselbe Fährte mit der 9-monatigen Hündin Claire aus. Dies war ihre erste Arbeit auf der warmen Fährte.

Mit anfänglicher Unsicherheit untersuchte Claire den wirklich großen Anschuss. Mit etwas Hilfe konnte sie aber den Fährtenverlauf finden und sie sog sich sofort an. Mit Verwunderung stellten wir fest, dass sie den Bodenverwundungen mehr Aufmerksamkeit schenkte, als dem verlorenen Schweiß. Trotz der fehlenden Erfahrung führte mich Claire sicher den Hügel hinab durch eine Nadelbaumgruppe hin zum Stück. Am Stück war sie noch etwas unsicher und wurde sogleich mit großer Freude meinerseits bestätigt.

Insgesamt war dieser Tag ein tolles Jagderlebnis für uns alle. Ein gemütlicher Schüsseltrieb mit Wildgulasch und dicken Schneeflocken rundete den Tag für uns ab.

 

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