Nach turbulenten 10 Tagen, mit den ersten Welpenbesuchen, können wir die kommenden Tage beginnen, uns um die Prägung zu kümmern.
Zuerst kommt die Fasanschwinge zum Einsatz. Hier zeigt sich in klaren Zügen, welche der Welpen durch visuelle Reize den Jagdtrieb einschalten und sofort bei der Sache sind. Was man hier am Video nicht so sieht, zeigt uns aber auch, welche der Welpen sich danach intensiv um die Duftstoffe am Boden kümmern und ihre Nase bewusst einsetzten. Dies versuchen wir auch am Schnüffelteppich herauszufordern.
Der nächste Schritt wird dann die Ausarbeitung einer kurzen Futterschleppe sein. Wir sehen welcher Welpe schon jetzt ruhig an diese Aufgabe ran geht. Viele lassen sich natürlich noch von den zahlreichen anderen Eindrücken rundherum verleiten.
Das Heranführen an eine Rehdecke, Lauscher und an Läufe darf natürlich auch nicht fehlen. Die Welpen sollen so viele Gerüche wie möglichst kennen lernen.
Die Formung und Prägung auf die später zu bejagende Wildart und die Bejagungsart selbst, muss natürlich vom neuen Besitzer selbst in die Hand genommen und dem Hund „angelernt“ werden.
Wir sehen es aber als unsere Aufgabe Anlagen so weit zu erkennen, dass sie perfekt zum späteren Einsatzgebiet passen.
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