Die Woche 7 zeigt uns schon sehr gut die Charaktere der künftigen Jagdhunde. Die einzelnen Welpen lassen sich gut beschreiben und man kann schon erahnen in welche Richtung es geht. Natürlich formt der künftige Besitzer den Junghund und absolviert mit ihm die Ausbildung zum fermen Jagdhund. Aber die Anlagen sind eindeutig und weisen den Weg. Wir haben vom Mistvieh zum Beobachter alles dabei.
Die Rangkämpfe werden stärker und ernster, die kleinen Charakterköpfe stellen sich auf die Beine und verteidigen ihren Standpunkt. Spielen, entdecken und die Umwelt erkunden stehen an der Tagesordnung. Die Welpen wollen aber auch gefordert werden und neben den „normalen“ Spieleinheiten gibt es auch 1x pro Tag einen Kontakt mit Wild. In Woche 7 kam die getrocknete Rehdecke zum Einsatz. Sie wurde beschnuppert, bestiegen und einige haben versucht die Beute in Sicherheit zu bringen.
Die Motorik wird nun auch stetig verfeinert, dazu helfen unsere Kletterbäume und Wippen, die die Welpen selbständig benutzen und somit ihre Motorik stärken. Angst haben sie jedenfalls keine und klettern munter überall sofort rauf und runter.
Ab jetzt werden auch Zehen uns Schuhe interessant … es wir jedenfalls überall sofort rein gebissen und rumgeknabbert, was mitunter oft schmerzhaft ist. Wir starten schon jetzt damit Grenzen aufzuzeigen, dass vor allem Zehen und Schuhe tabu sind. Natürlich ist das nach dem 200. Mal immer noch nicht ganz klar 😉
Am letzten Tag der Woche 7 bekommen wir unsere Namen und es werden schöne Fotos gemacht.
Arbeitstechnisch erwartet uns Nasenarbeit der anderen Art.




